Bodo Janssen

Geschäftsführer Upstalsboom Kultur & Entwicklung

Bodo Janssen
Unternehmer
Jahrgang 1974, verheiratet, 3 Kinder
Sieben Jahreszahlen sind es, die den bisherigen Lebensweg von Bodo Janssen entscheidend markieren. 1974 wird er geboren. 1998 wird er während seines Studiums der BWL und Sinologie entführt und acht Tage später aus der Hand seiner Kidnapper befreit. 2005 steigt er ins elterliche Unternehmen ein. 2006 heiratet er seine Frau Claudia, im gleichen Jahr wird ihr erstes Kind geboren. 2007 kommt sein Vater bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. 2009 und 2011 kommen die Kinder zwei und drei zur Welt.
Anlässlich der vernichtenden Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung im Jahr 2010 ging er eineinhalb Jahre regelmäßig ins Kloster, um in monastischer Atmosphäre von namenhaften Persönlichkeiten wie Pater Anselm Grün etwas über Führung zu lernen. Parallel beschäftigte er sich mit den Erkenntnissen der positiven Psychologie und Neurobiologie.
Im Spannungsfeld zwischen Spiritualität und Wissenschaft begann Bodo Janssen in seinem Unternehmen einen führungs- und unternehmenskulturellen Paradigmenwechsel einzuleiten. Dieser hat zum Ziel, eine authentische Unternehmenskultur zu entwickeln, in der jeder Mitarbeiter das leben kann, was ihm als Mensch wichtig ist.
Dieser sogenannte „Upstalsboom Weg“ ist mittlerweile zu einem Impulsgeber für einen Kulturwandel in der Arbeitswelt geworden und zum Vorbild für andere Unternehmen, Unternehmer und Privatpersonen.
Die nächsten Jahre stehen ganz im Zeichen der Weiterentwicklung des Unternehmens zu einer gemeinnützigen Stiftung, deren Erträge in die „Stärkung des Menschen“ fließen: unter anderem in die Ausbildung, die Gesundheit und ein menschenwürdiges Älterwerden.
In seinen Vorträgen konzentriert sich Bodo Janssen aufs „Storytelling“. Die
Geschichten, die er hierfür verwendet, sind konkrete Erfahrungen und Erlebnisse, die
er und seine Mitarbeiter auf dem Upstalsboom Weg gesammelt haben. Folgende
• Kernaussagen sind Bestandteil seiner Vorträge und Workshops:
• Wertschöpfung durch Wertschätzung
• Führung ist Dienstleistung, kein Privileg
• Nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen
• Potenzialentfaltung statt Ressourcenausnutzung